18. April 2017   Aktuelles - Pressemitteilungen
Das Versagen der Schulpolitik in NRW

Alternativen der Partei DIE LINKE NRW
In Bildung investieren - Gebühren abschaffen - Bildungschancen verbessern

NRW hat die schlechteste Versorgung mit Kitaplätzen, die größten Schulklassen und die geringsten Bildungsausgaben pro Schülerin und Schüler von allen Bundesländern. Viele Schulgebäude sind in einem schlechten Zustand. Es gibt zu wenige Plätze im Ganztag und nach wie vor verlassen zu viele Schülerinnen und Schüler die Schule ohne einen Schulabschluss.
Am Dienstag, den 25.04.2017 stellt Marc Mulia (Landesliste Platz 4), um 19:00 Uhr die schulpolitischen Alternativen der Partei DIE LINKE NRW zur Landtagswahl am 14. Mai 2017 vor. Veranstaltungsort ist das Parteibüro Hauptstraße 2.

 

DIE LINKE sieht dringenden Handlungsbedarf für eine bessere Bildung für alle Menschen in NRW. Das heißt für uns: Gebäude sanieren und durch Neubauten erweitern. Die Personalausstattung den Bedürfnissen für gutes Lernen anpassen, individuelle Förderung für alle statt Selektion und Benachteiligung, flächendeckend gute Ganztagseinrichtungen und umfassende Inklusion von Menschen mit Behinderungen.

 

Im Rahmen unserer Veranstaltung wollen wir über die bildungspolitischen Vorschläge und Konzepte der LINKEN informieren und diskutieren. Wir haben dazu Marc Mulia eingeladen. Er ist Kandidat der LINKEN für die Landtagswahl am 14. Mai 2017 (auf Platz 4 der Landesliste) und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Situation der Schulen in NRW. Er war 10 Jahre lang Lehrer an einem Gymnasium in Duisburg und ist zur Zeit Mitarbeiter der AG Schulforschung an der Ruhr-Universität-Bochum. Im vergangenen Jahr hat er die Studie "Nach dem NRW-Schulkonsens: Auf dem Weg zu einer Schule für alle?" im Auftrag der Rosa-Luxemburg-Stiftung mitverfasst.

Nach dem Vortrag und vor der Diskussion haben die Anwesenden die Möglichkeit bei einem Imbiss ihre Kritik bzw. Forderungen an die Schulpolitik im Land auf Plakatwände zu skizzieren. Nicht nur Eltern, Lehrer und Schüler sind herzlich eingeladen, sondern alle Bürger/innen.

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