Sozialesausschuss
09. Dezember 2018

„Besonders hoch ist die Zahl der Infektionen mit Chlamydien“, schreibt die Pressestelle der Stadt Mönchengladbach zum Welt-Aids-Tag[1]. Ein Thema, dass der Ausschuss für Soziales und Gesundheit auf Antrag der Linksfraktion bereits am 20.09.2018 behandelte[2]. Es ging darum, das Angebot des Gesundheitsamtes um Erkennungstests für Chlamydien, Gonorrhö (Tripper) und Trichomonaden (Trichomoniasis) zu erweitern, so wie es Viersen und Krefeld auf den Weg gebracht haben. Dem Protokoll ist zu entnehmen, dass nach dem Vortrag der Fachleute die Fraktionen der Groko Beratungsbedarf hatten. Danach erklärten Norbert Post (CDU) und Nicole Wilms (SPD), dass die Untersuchungen sinnvoll seien und im Rahmen der Haushaltsberatungen Mittel bereitgestellt werden müssen[3]. Aufgrund dieser Absichtserklärung zog DIE LINKE dann ihren Antrag zurück.

 

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14. November 2018

zum "SchuldnerAtlas Deutschland 2018"

Mit der wachsenden Stadt steigt auch die Schuldnerquote und befindet sich weiterhin in einer alarmierenden Größenordnung. DIE LINKE. Mönchengladbach fordert weitreichende Konzepte, um Menschen aus der Schuldenfalle fern zu halten.

Mit einer Schuldnerquote von 16,36 % liegt Mönchengladbach mit 4,67 %-Punkten über den NRW-Landeswert von 11,69 % und befindet sich unter der TOP 5 der NRW-Städte mit der höchsten Schuldnerquote.

 

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31. Oktober 2018

Der Verbraucherpreisindex für Nordrhein-Westfalen ist von Oktober 2017 bis Oktober 2018 um 2,4 Prozent gestiegen[1], das ist die höchste Teuerungsrate seit sieben Jahren. Dabei ist der Preisanstieg von allen Lebensmitteln mit 1,4 Prozent scheinbar harmlos, doch der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz hat genauer hingeschaut: „Wie die Medien schon vor Monaten berichteten, wird sich der Ernteausfall durch den trockenen Sommer spürbar niederschlagen. In den jetzt veröffentlichten Zahlen zeigt sich das bei Gemüse mit einer Preissteigerung von 8 Prozent. Und es ist damit zu rechnen, dass auch das derzeit günstige Obst noch teurer wird. Jene, die schon jetzt jeden Cent zweimal umdrehen müssen, werden dadurch regelrecht in den Abgrund gestoßen.“

 

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25. Juni 2018

Am 14.6. ging es nicht um "Satt, Sauber, Trocken" und primär auch nicht um den Mangel an Pflegekräften. Ganz gezielt haben wir über das gesprochen, was in der Pflege oft aufgrund von Zeit- und Finanzdruck zu kurz kommt - das Zwischenmenschliche - da aber ganz speziell über die Vielfalt der Lebensweisen. Wir brauchen einen bewussten Umgang mit den individuellen Lebensentwürfen der unterschiedlichen Gruppen und Kulturen. Da Lösungen zu finden ist auch eine Zukunftsaufgabe für die Pflege. Jetzt gibt es das Video zu der etwa zweistündigen Veranstaltung.

Das Video kann hier auf YouTube angeschaut werden oder hier auf Facebook.

Hier gibt es auch einen ersten kurzen Bericht.

Hier gibt es die Pressemitteilung und den gestellten Antrag zur Pflege.

 
15. Juni 2018

Gestern (14.6.) ging es nicht um "Satt, Sauber, Trocken" und primär auch nicht um den Mangel an Pflegekräften. Ganz gezielt haben wir über das gesprochen, was in der Pflege oft aufgrund von Zeit- und Finanzdruck zu kurz kommt - das Zwischenmenschliche - da aber ganz speziell über die Vielfalt der Lebensweisen. Wir brauchen einen bewussten Umgang mit den individuellen Lebensentwürfen der unterschiedlichen Gruppen und Kulturen. Da Lösungen zu finden ist auch eine Zukunftsaufgabe für die Pflege.

 

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