Planungs- und Bauausschuss
15. September 2018

Im Hambacher Forst engagieren sich seit Jahren Menschen für dessen erhalt und gegen den Tagebau von RWE. Unter einem regelrecht abstrusen vorwand konfisziert die Polizei erst die Feuerlöscher der "Baumbewohner*innen" um dann wenig später mit der Begründung des fehlenden Brandschutz die Räumung zu beginnen.

Für uns Grund genug den Oberbürgermeister mal zu fragen, wie er denn mit Baumhäusern im Stadtgebiet umgeht? Drohen auch hier Familien Polizei-Einsätze im Garten, weil die Baugenehmigung für das Baumhaus ihrer Kinder in einer Grauzone steckt?

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21. August 2018

Das Land NRW hat heute (21.08.2018) die Zahlen für die Baugenehmigungen für Wohnungen im ersten Halbjahr 2018 bekanntgegeben[1]. In NRW gingen diese durchschnittlich um 4,6 % zurück, in Mönchengladbach sogar um 22,8 %. „In einem der drängendsten Probleme in Bund, Land und Kommunen versagt die Groko vollends“, stellt der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz fest, „Wer die 'wachsende Stadt' propagiert und dafür dem Planungs- und Baudezernat zusätzliche Stellen zur Verfügung stellt, darf den Wohnungsbau nicht vernachlässigen.“

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25. Juni 2018

In ganz Mönchengladbach werden seit geraumer Zeit Bäume gefällt und oftmals sind die Bürger*innen nicht ganz einverstanden damit. Aktuell soll der Odenkirchner Markt umgestalltet werden und auch hier sollen Bäume weichen. Zuerst wurde noch in den Vordergrund gestellt, dass die Bäume krank sein. Nach und nach kam raus, dass dies nicht ganz so sein könne. Vielmehr dreht es sich mal wieder um die "Sichtachse".

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08. Mai 2018

Immer mehr Menschen können sich die teuren Mieten nicht mehr leisten.

In den letzten 30 Jahren hat sich der Bestand an Sozialwohnungen um zwei Drittel verringert. Die Politik der Regierung geht am Bedarf vorbei: Es fehlen fünf Millionen Sozialwohnungen. 50.000 Sozialwohnungen fallen jedes Jahr aus der Sozialbindung.

In Mönchengladbach fallen jedes Jahr etwa 450 Sozialwohnungen weg. Um diesen Trend umzudrehen fordern wir:

"451 neue Sozialwohnungen pro Jahr - Mindestens!"

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19. April 2018

Die Räume des ehemaligen Kinos im städtischen Gebäude Hauptbahnhof Mönchengladbach - Rheydt liegen in einer zentralen gut erreichbaren Stelle in der Stadt und werden zurzeit leider nicht genutzt. Auf der anderen Seite wiederum fehlt es an Platz und Raum für Jugendliche z.B. im Sinne von musikalischen Proberäumen. Der Standort für solche Proberäume wäre abgesehen von der guten zentralen Lage auch in Hinsicht der Lärmentwicklung eine gute Lösung, das sich hier keine unmittelbaren und mittelbaren Nachbarn belästigt fühlen können. Daher hat DIE LINKE. eine Anfrage bezüglich der der Rahmenbedingungen gestellt um ggf. ein zumindest temporäres Angebot schaffen zu können.

Hier die Anfrage als PDF und hier auch die eher unbefriedigende Antwort, denn es wird einfach sehr allgemein von "schlecht" gesprochen und dass sich eine genauere Untersuchung für eine Zwischennutzung nicht lohnt.

 

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