Allgemeines
24. Juni 2020

Am 25.6.2020 tagt der Zweckverband LandFolge in öffentlicher Sitzung. Dabei wollen die beteiligten Kommunen am Tagebaurand Garzweiler ein Dokumentationszentrum auf den Weg bringen. „Die dazu vorliegende Studie nennt sicher viele Aspekte, die berücksichtigt werden müssen, um das Zentrum zu einem Erfolg zu machen“, sagt Torben Schultz, der für DIE LINKE in der Verbandsversammlung sitzt, „Aber uns fehlt noch die emotionale Ebene. Jahrzehntelang und noch immer sind Menschen von Vertreibung bedroht und kämpfen gegen den Tagebau. Im Rat der Stadt haben immer alle Fraktionen bekräftigt, dass sie auf kommunaler Ebene den Tagebau ablehnen. Deswegen, meinen wir, muss Gedenken, Mahnung und Widerstand einen besonderen Raum im Dokumentationszentrum einnehmen. Dazu bietet es sich an, Kunst und Natur zusammen zu bringen, um im öffentlichen Raum den Kampf und das Leid für die Zukunft zu dokumentieren.“

Damit spricht sich DIE LINKE klar dafür aus Minimal-Umsetzungen, wie sie die Studie auch zur Wahl stellt, abzulehnen. Stattdessen will DIE LINKE im Einklang mit dem Grundgedanken des „Grünen Bandes“ das Dokumentationszentrum erweitern.

Den Antrag gibt es hier als PDF.

 
20. Mai 2020

Wie jedes Jahr so auch in diesem, stellt die Fraktion DIE LINKE Mönchengladbach, den Antrag im Rat zu beiden CSD Veranstaltungen an den Rathäusern und den Bezirksverwaltungsstellen die Regenbogenfahne zu hissen. In diesem Jahr ist diese Zeichen besonders von Nöten, da es aufgrund der Coronakrise keine öffentlichen Paraden und Veranstaltungen geben kann. Das queere Menschen aber trotzdem sichtbar sein sollten, dass wir als Stadt die Verantwortung haben, diese Sichtbarkeit möglich zu machen, sollte uns allen ziemlich klar sein.

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01. Mai 2020

WICHTIGES UPDATE:

Da dumminik als Versammlungsleiter nicht anerkannt wird, scheint der Aufmarsch offiziell abgesagt. Wir können nicht ausschließen, dass sich nicht einzelne auf den Weg machen,.um dennoch in Rheydt ihre menschenverachtende Propaganda zu verbreiten. Allerdings ist das kein Grund uns alle in der jetzigen Situation einem großen Risiko auszusetzen. Wir werden uns wiedersehen und dann werden wir gemeinsam diesen braunen Spuk in Mönchengladbach austreiben.

(Aufruf verschiedener Gruppierungen, den wir gerne weitergeben)

Am Sonntag, den 03.05. wollen um 14:00 Uhr rechte Verschwörungstheoretiker*innen, Coronaleugner*innen und vermutlich auch das typische Hooliganspektrum unter Führung von Dummenik Roeseler auf dem Rheydter Markt aufmarschieren. Aus gegebenem Anlass schieben sie diesmal die Infektionsschutzmaßnahmen vor, um ihre kruden Theorien verbreiten zu können. Schon seltsam, wenn mensch bedenkt, dass es genau diese Ecke ist, aus der Wunschphantasien über die Errichtung eines totalitären ethnisch homogenen Systems laut werden. In Verbindung mit der Tatsache, dass Roeseler vor kurzem als rechtsradikales Bindeglied der rechten Szene eingestuft wurde, wird das Ganze noch absurder. Es geht ihnen hier bei in keinster Weise um die Maßnahmen, die die Ausbreitung des Virus' eindämmen und den Gesundheitssektor entlasten sollen. Es wird lediglich auf höchst perfide Art und Weise als Grund vorgeschoben, die menschenfeindliche Ideologie verbreiten zu können.

Und genau das werden wir nicht einfach so hinnehmen!

In diesen Zeiten ist das Organisieren von Protest leider nicht ganz so einfach. Wir haben uns aber etwas überlegt, wie wir gemeinsam und sicher trotzdem unseren Widerstand sichtbar machen können: Kommt am Sonntag, den 03.05. um 12:00 Uhr auf den Rheydter Markt, bringt euch Decken mit, am besten 2 mal 2 Meter, auf denen ihr dann alleine verweilen könnt, und packt euch etwas zu Trinken sowie einen Mund- und Nasenschutz ein. Auch Wechselkleidung kann nicht schaden, je nach dem wie das Wetter wird. Wir werden auch ein paar zwei Meter lange Stöcke dabei haben, mit ihr den Abstand von 2 mal 2 Meter abstecken könnt. Ansonsten wird auch Kreide vorhanden sein, mit der mensch ja auch gut einen 2 mal 2 Meter großen Kasten malen kann.

Wir freuen uns darauf, mit euch gemeinsam auf dem Rheydter Markt zu sein – sicher, geschützt und mit nötigem Abstand!

 
16. März 2020

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,
Liebe Freundinnen und Freunde,

in Anbetracht der aktuellen Lage sagen wir alle Veranstaltungen des Kreisverbandes ab. Das betrifft jede öffentliche Veranstaltung der Partei und der Fraktion DIE LINKE Mönchengladbach.

Konkret:

  • Das Marktfrühstück und Clara's Café
  • Alle Arbeitsgemeinschaften und Arbeitskreise
  • Die Mitgliederversammlung und die öffentlichen Vorstandssitzungen / Fraktionssitzungen
  • Alle Infostände und Bildungsveranstaltungen
  • Die Sozialberatung
  • sowie die Teilnahme an Veranstaltungen zur Kommunalwahl

Die Absage gilt vorerst bis zum 20.04.2020. In dieser Zeit bleibt das Partei- und Fraktionsbüro geschlossen. Der außerordentliche Kreisparteitag zum Ende der Osterferien ist nach jetzigem Stand nicht von dieser Absage betroffen. Zur Vorbereitung des Wahlprogramms nutzen wir die gängigen digitalen Möglichkeiten.

Helft einander! Seid solidarisch!

In dieser Zeit wollen wir Solidarität praktisch werden lassen. Aus diesem Grunde werden wir von Montag bis Freitag telefonisch im Büro ansprechbar sein. Das Büro bleibt in dieser Zeit geschlossen. Solltet ihr Hilfe bei Einkäufen, eine Gesprächspartner*In oder andere Unterstützung benötigen, dann meldet euch entweder telefonisch (02166/9792243 Montag bis Freitag 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr), meldet euch per Mail ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ) oder schreibt uns über die Sozialen Medien an. Wir versuchen Hilfe zu leisten und Hilfen zu koordinieren. Gemeinsam werden wir diese Zeit überstehen!

Wir wünschen euch und eurem Umfeld Gesundheit und freuen uns darauf, euch zum Kreisparteitag wiederzusehen.

Solidarität
Jutta Zabci, Sebastian Merkens, Gisela Kuhlen, Marcus Allwicher, Anja Bednorz, Michael Steffens

 
26. Februar 2020

FDP, Grüne und Linke fordern ein unabhängiges Rechtsgutachten, dass klärt ob der gerade erneut bestellte Vorstandsvorsitzende, der ebenfalls gerade wiedergewählte Aufsichtsratsvorsitzende und /oder die weiteren Aufsichtsräte der NEW AG persönlich für die mindestens 1,7 Millionen Verlust aus der widerrechtlichen Beteiligung share2drive haften müssen.

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