Sport, Freizeit, Bäder
06. März 2019

Heute steht im Freizeit-, Sport-, Bäderausschuss ein Bericht zur "Olympiabewerbung Rhein Ruhr City 2032" auf der Tagesordnung, dieser Erfolgt mündlich, also weiß Politik nur das, was in nicht öffentlichen Gesprächskreisen vorbesprochen wurde - was natürlich völlig legitim ist sich mit der NRW-weiten Initiative vorab zu treffen. Doch daraus resultierend stellt die Groko direkt einen Antrag, dass auch Mönchengladbach sich beteiligen soll.

"Wir stehen dem ganzen sehr skeptisch gegenüber. So gut das Ziel auch klingt, Olympia mit vorhandenen Stadien und mit wenig weiterem Geldeinsatz umzusetzen, so sehr kennen wir die Realitäten solcher Großveranstaltungen. Am Ende wird im Sinne des Kommerz die Nachhaltigkeit auf der Strecke bleiben und die Kosten für die Allgemeinheit explodieren", sagt Torben Schultz.

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17. Februar 2019

Schwimmen gehen im Hallenbad ist in Mönchengladbach bundesweit am teuersten. Das sagt ein Preisvergleich von „5vorFlug“[1]. Damit findet sich die Vitusstadt in der Negativ-Liste noch vor Hamburg, Berlin, Frankfurt und Dresden. Wenig verwundert darüber ist der jetzige Fraktionsvorsitzende Torben Schultz, denn schon 2012 warnte er als damaliger sachkundiger Bürger im Freizeit-, Sport- und Bäderausschuss: „So wird faktisch bei einem großen Teil der BesucherInnen doppelt kassiert“[2] und im weiteren nannte er "die neuen Tarife unsozial und wirtschaftlich den falschen Weg"[3].

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19. August 2018

Unsere Fraktionsmitglieder Ulas Sazi Zabci​ und Torben Schultz​ waren gestern vor Ort um den Rheydter Spielverein​ kämpfen zu sehen. Doch statt sportlicher Höchstleistung sahen sie eine Arbeitsverweigerung der Sportstadt Mönchengladbach​.

 

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17. Mai 2018

DIE LINKE Mönchengladbach freut sich, dass eine Lösung für die Rollbrettunion gefunden wurde. Der Verbleib am jetzigen Standort ist durch die Stadt gesichert, bis eine dauerhafte Lösung gefunden ist. „Dies ist das schönste Geburtstagsgeschenk, dass mir Felix Heinrichs und andere machen konnten“, kommentiert Sebastian Merkens, sachkundiger Bürger im Jugendhilfeausschuss und Mitglied der Rollbrettunion, der am Samstag (19.5.) seinen Ehrentag eher leise feiern wollte.

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16. Mai 2018

Der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz kommentiert kurz den Bericht über die Rollbrettunion:

"Es ist traurig, dass die Rollbrett Union e.V. nun pausieren muss. Und das obwohl sich eigentlich alle einig sind, dass Mönchengladbach hier durch viel Engagement einzelner ein riesen Erfolgsprojekt hat. Es wurde von uns und anderen immer wieder darauf hingewiesen, dass trotz aller Bemühungen noch nichts sicher ist. Leider haben sich manch andere mit mehr Einfluss die Situation immer schön geredet.

Aber leider ist das Rheinische Grundgesetz Artikel 3 "Et hätt noch emmer joot jejange" hier kein guter Berater.

 

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