Schul- und Bildungsausschusses
14. März 2019

Die Eingangsklassenbildung ist für die Kommunalpolitik eine Formsache, gibt den Handlungsspielraum doch das Land vor. Und so kritisieren jährlich alle Fraktionen die zu großen Klassen, nicken sie dann aber doch ab. Erstmals macht DIE LINKE dieses Spiel nicht mit. Ihre Intention ist, die Landesregierung unter Druck zu setzen. „Damit dies klappt, müssten in Mönchengladbach die anderen Parteien mitziehen und das Beispiel müsste überregional Schule machen“, so der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz.

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01. Dezember 2018

Stellungnahme der Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt zur Gesamtschulsituation:

Partei und Fraktion fordern in Mönchengladbach seit Jahren den bedarfsgerechten und flächendeckenden Ausbau an Gesamtschulplätzen. Diesbezüglich hat die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Mönchengladbach regelmäßig die Schaffung der siebten Gesamtschule gefordert. Bei den Beratungen des Haushaltes 2018 legte die Fraktion im November 2017 einen ganzen Maßnahmenkatalog zwecks Umwandlung bestehender Schulen in Gesamtschulen vor[1]. Im laufenden Jahr erreichten die Linksfraktion von mehreren Akteuren Einlassungen, dass die weiterführenden Schulen im Stadtteil Wickrath bereit wären, in eine Gesamtschule umgewandelt zu werden. Deswegen wurde für den Doppelhaushalt 2019/20 ein konkreter Antrag eingereicht, der noch eine weitreichende Einbeziehung aller Beteiligten vorsieht. Dieser Antrag wurde auch im Schulausschuss zur Abstimmung gestellt[2]. Die Fraktion DIE LINKE, vertreten durch den schulpolitischen Sprecher und Mitglied im Schulausschuss Johannes Frommen, hat stets angemerkt, die Erhöhung der Zügigkeit mit teilweise Dependancen wäre die allerschlechteste Lösung, um die Zahl der Gesamtschulplätze zu erhöhen. Nach Ansicht der Linken muss ein erfolgreiches Gesamtschul-Konzept beachten, dass Schulen nicht zu riesigen Lernfabriken verkommen. Weiter solle eine ausgeglichene Besetzung von Schüler*innen mit Haupt-, Real- und Gymnasial-Empfehlung angestrebt werden.

 

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07. November 2017

Mit dem Schulentwicklungsplan legt die Verwaltung auf den ersten Blick die Erfüllung langjähriger Forderungen der Linksfraktion nach mehr Gesamtschulplätzen vor. Doch im Detail lässt sich die Verwaltung nach Ansicht von DIE LINKE mehr durch die finanzielle Situation leiten, denn durch den Anspruch auf gute Bildung. Weiter lässt die schon öffentliche geäußerte Kritik den Verdacht aufkommen, dass die Verwaltung absprachen mit den Schulen vermieden hat. „Wir haben uns nun im Rahmen unser Möglichkeiten mit Gesamtschul-Lehrenden zusammengesetzt und sind zu einem kompletten Gegenentwurf gekommen“, sagt der Schulpolitische Sprecher Johannes Frommen, „Doch unser Konzept versteht sich nicht als in Stein gemeißelt, sondern als neue Gesprächsgrundlage mit den Schulen.“

 

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11. August 2017

Auf Anfrage der „Rheinischen Post“ gab die Statistik Abteilung „IT.NRW“ die Zahlen der Schulformwechsler bekannt, danach verließen im abgelaufenen Schuljahr 2016/17 so viele Schüler*innen wie noch nie das Gymnasium um auf einer anderen Schulform weiter zu machen[1][2]. „Natürlich können die Gründe für jeden einzelnen Wechsel nur individuell beantwortet werden“, sagt der Schulpolitische Sprecher der Linksfraktion, Johannes Frommen, „Aber Bildungspolitisch liegt die Antwort auf dem Tisch. Hier hat die Verwaltung, namentlich Herr Fischer von der CDU, so wie die Mehrheitsfraktionen der letzten Jahrzehnte versagt. Wider besseren Wissens wurde der Elternwille ignoriert und nicht genug Gesamtschulplätze geschaffen.“

 

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18. April 2017

Alternativen der Partei DIE LINKE NRW
In Bildung investieren - Gebühren abschaffen - Bildungschancen verbessern

NRW hat die schlechteste Versorgung mit Kitaplätzen, die größten Schulklassen und die geringsten Bildungsausgaben pro Schülerin und Schüler von allen Bundesländern. Viele Schulgebäude sind in einem schlechten Zustand. Es gibt zu wenige Plätze im Ganztag und nach wie vor verlassen zu viele Schülerinnen und Schüler die Schule ohne einen Schulabschluss.
Am Dienstag, den 25.04.2017 stellt Marc Mulia (Landesliste Platz 4), um 19:00 Uhr die schulpolitischen Alternativen der Partei DIE LINKE NRW zur Landtagswahl am 14. Mai 2017 vor. Veranstaltungsort ist das Parteibüro Hauptstraße 2.

 

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