Sport, Freizeit, Bäder
26. Juni 2011

In den letzten zwei Sitzungen des Freizeit-, Sport-, Bäderausschuss wurde jeweils der Tagesordnungspunkt Reduzierung der Öffnungszeiten der städtischen Bäder vertagt. Obwohl DIE LINKE jede Reduzierung als Abbau von Bürgerservice und indirekten Stellenabbau ablehnt, hätte Torben Schultz, sachkundiger Bürger im Ausschuss, gerne Konstruktiv zur Verbesserung der Verwaltungsvorlage beigetragen. "Ich gehe deswegen jetzt mit unseren Vorschlägen an die Öffentlichkeit, die ich im Ausschuss wegen der Vertagung nicht anbringen konnte", so Schultz, "Hoffentlich kommt es dadurch zu einer Diskussion in der Bevölkerung. Und vielleicht sagen dann auch mal die anderen Parteien was sie sich vorstellen."

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15. Juni 2011

Der Freizeit-, Sport- und Bäderausschuss hätte auf seiner letzten Sitzung am 14.6.2011 über einige brisante Themen beraten sollen. Doch nach Ansicht der Fraktion DIE LINKE war die Sitzung als Ganzes ein unsportliches Spiel, bei dem am Ende die Inhalte unter den Tisch fielen. „Auf der Strecke blieb Demokratie, Transparenz und vor allem die BürgerInnen und ihre Interessen“, erklärt Torben Schultz, sachkundiger Bürger im Ausschuss.

 

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12. Juni 2011

Bei der kommenden Sitzung des Freizeit-, Sport-, und Bäderausschusses am 14.06.2011 steht erneut die Umsetzung der HSK Maßnahme 2010-0069 „Reduzierung der Öffnungszeiten des Vitusbades“ auf der Tagesordnung. Zuletzt wurde diese Vorlage vertagt und es sollte mit allen vertretenen Parteien, der Verwaltung und dem Arbeitskreis Wassersport alternativen erarbeitet werden. DIE LINKE. kritisiert, dass dieses Treffen nicht stattgefunden hat und der Punkt nahezu unverändert wieder eingebracht wird. „Besonders ärgerlich ist es, dass es scheinbar keinerlei Rücksprachen mit den betroffenen Vereinen gab“, sagt Torben Schultz, sachkundiger Bürger im Ausschuss, „statt dessen gab es ein Schreiben von Herrn Fischer, welches nur an die Grünen, die SPD, die FDP und die CDU ging. Das klingt für mich nach Hinterzimmerpolitik in großer Runde.“

 

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16. März 2010

In der Vergangenheit wurde eine Prioritätenliste der Sportplätze nach Notwendigkeit für Sanierungs-maßnahmen aufgestellt. Von dieser Liste hatte es zwei Abweichungen gegeben, weil Vereine bereit waren, die Sanierung des eigenen Sportplatzes mit einem Eigenanteil voran zu treiben. Dieses Prinzip "Geld vor Notwendigkeit" soll nun nach Vorlage 362/VIII der Verwaltung feste Regeln bekommen und somit weiter vorangetrieben werden. Die Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Mönchengladbach lehnt das entschieden ab. Dazu erklärt Torben Schultz, sachkundiger Bürger im Sportausschuss:

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10. Dezember 2009

DIE LINKE. Mönchengladbach hat im Zusammenhang mit der Sanierung des Pahlkebads eine Anfrage zu der möglichen Belastung des geplanten Kindergartens gestellt.

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