Allgemeines
21. Dezember 2016

Am Donnerstag den 15.12.2016 ist Eckard Spoo in Berlin verstorben. Eckard Spoo wurde 1936 in Mönchengladbach geboren und machte am Huma sein Abitur. Von 1962 bis 1997 arbeitete er als Redakteur der Frankfurter Rundschau (FR). Von 1970 bis 1986 war Spoo Vorsitzender der Deutschen Journalisten-Union (dju) in der IG Druck und Papier.

1997 gründete er mit anderen Journalisten die Zeitschrift Ossietzky, die in der antimilitaristischen und antifaschistischen Tradition der Weltbühne steht.

 

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14. Dezember 2016

Haushaltsrede Torben Schultz / Fraktion DIE LINKE
am 14.12.2016 im Rat der Stadt Mönchengladbach
es zählt das gesprochene Wort
Sperrfrist: Veröffentlichung erst nach dem Halten der Rede, 14.12.2016 ab ca. 16:30 Uhr

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01. Dezember 2016

Am 19.09.2016 wurde eine Mauer beim Aldi an der Fliethstraße, Ecke Theodor-Heuss-Straße, mit den Worten „Bravo Bautzen“ besprüht. In der Woche zuvor erlangte die sächsische Stadt traurige Berühmtheit durch die gewalttätigen Auseinandersetzungen die sich Rechte mit jungen Flüchtlingen lieferten. Und so erstattete der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz Anzeige wegen „Nazi Schmierereien“ und fügte extra hinzu: „Ich bitte zu Prüfen wie weit dies nicht nur als Sachbeschädigung, sondern als rechte Kriminalität verfolgt werden kann.“

 

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23. Oktober 2016

Die Fraktion DIE LINKE. hat am Sonntag, den 23.10.2016  auf einer Sondersitzung den Ratsherren Ulas Zabci in die Ratsfraktion aufgenommen und die zwei BezirksvertreterInnen Johannes Frommen und Doris Kroll-Hartge haben sich in der Bezirksvertretung Ost zu einer Fraktion zusammengeschlossen. Nach der plötzlichen Auflösung der PiPA-Gruppe waren sich alle Beteiligten einig, dass die bisherige gute Arbeit der verbliebenen Gruppenmitglieder in der Gemeinschaft weitergeführt werden kann. Die beiden neuen Mitglieder in der Linksfraktion behalten ihre bisherigen Parteimitgliedschaften, bekennen sich jedoch zur Arbeitsbasis der Linksfraktion und werden diese um ihre Themen ergänzen. Die Basis von Die PARTEI hat Herrn Zabci zuvor ein positives Votum zu diesem Beitritt gegeben.

 

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10. Oktober 2016

Vor über einem Monat haben vier Planungsbüros in einem fünftägigen Workshop über die Zukunft nach Garzweiler II und damit über Jüchen, Titz, Mönchengladbach und Erkelenz nachgedacht. In der Veranstaltung „Schulterblick“ wurden die Ergebnisse den BürgerInnen vorgestellt und die Landschaftsplaner schenkten jeder Kommune symbolisch eine Pflanze um den „Tagebaurand zu befruchten“. Erkelenz brachte seine Pflanze medienwirksam in Kaulhausen in die Erde, wo die Braunkohlebagger in einigen Jahren – keine 100 Meter von der Wohnbebauung entfernt – entlangziehen werden [1]. Wie DIE LINKE. nun schon vor der Beantwortung ihrer Anfrage erfuhr, hat Mönchengladbach in diesem Zusammenhang eine Weinrebe 'weiße Traube' erhalten. Diese wurde am 06.10.2016 still und leise im Innenhof des Rathauses Abtei gepflanzt.

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