Schul- und Bildungsausschusses
11. August 2017

Auf Anfrage der „Rheinischen Post“ gab die Statistik Abteilung „IT.NRW“ die Zahlen der Schulformwechsler bekannt, danach verließen im abgelaufenen Schuljahr 2016/17 so viele Schüler*innen wie noch nie das Gymnasium um auf einer anderen Schulform weiter zu machen[1][2]. „Natürlich können die Gründe für jeden einzelnen Wechsel nur individuell beantwortet werden“, sagt der Schulpolitische Sprecher der Linksfraktion, Johannes Frommen, „Aber Bildungspolitisch liegt die Antwort auf dem Tisch. Hier hat die Verwaltung, namentlich Herr Fischer von der CDU, so wie die Mehrheitsfraktionen der letzten Jahrzehnte versagt. Wider besseren Wissens wurde der Elternwille ignoriert und nicht genug Gesamtschulplätze geschaffen.“

 

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18. April 2017

Alternativen der Partei DIE LINKE NRW
In Bildung investieren - Gebühren abschaffen - Bildungschancen verbessern

NRW hat die schlechteste Versorgung mit Kitaplätzen, die größten Schulklassen und die geringsten Bildungsausgaben pro Schülerin und Schüler von allen Bundesländern. Viele Schulgebäude sind in einem schlechten Zustand. Es gibt zu wenige Plätze im Ganztag und nach wie vor verlassen zu viele Schülerinnen und Schüler die Schule ohne einen Schulabschluss.
Am Dienstag, den 25.04.2017 stellt Marc Mulia (Landesliste Platz 4), um 19:00 Uhr die schulpolitischen Alternativen der Partei DIE LINKE NRW zur Landtagswahl am 14. Mai 2017 vor. Veranstaltungsort ist das Parteibüro Hauptstraße 2.

 

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19. Februar 2017

Stellungnahme der Fraktion DIE Linke zu den Anmeldungen Gesamtschule

Am Freitag, den 17.02. wurden die Anmeldeergebnisse der Gesamtschulen für das Schuljahr 2017/18 in einer Koordinierungsrunde des Fachbereichs Schule und Sport vorgestellt. Wie in jedem Jahr werden Kinder abgewiesen, weil die Gesamtschulplätze nicht ausreichen. In diesem Jahr sind es 351 gegenüber 335 (Schuljahr 16/17). Die politisch Verantwortlichen kommen damit seit Jahren dem Elternwillen nicht nach. Gesamtschulplätze sind angesichts der Krise des G8 an Gymnasien sehr gefragt.

 

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16. November 2016

Prioritäten sollen von den Schulen erarbeitet werden

Im Rahmen der Haushaltsberatungen der Stadt Mönchengladbach möchte die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt die Fördermittel von 9.163.359 Euro, die sich von 2017 bis 2020 erstrecken, nicht für Maßnahmen verwenden, die bereits im städtischen Haushalt vorgesehen sind. DIE LINKE besteht darauf, dass die Gelder für Zusätzliche Projekte im Bildungsbereich verwendet werden, nur dann kann der Name 'Förderung' guten Gewissens verwendet werden. Weiter ist es der Linksfraktion wichtig, die Schulen aufzufordern ihre eigenen Bedarfslisten zu erstellen, dies auch mit der Beteiligung der SchülerInnen.

 

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31. Mai 2016

Gemeinsame Presseerklärung von Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Mönchengladbach, PiPA-Ratsgruppe Mönchengladbach, Fraktion DIE LINKE Mönchengladbach:

„Unsere weiterführenden Schulen nachhaltig entwickeln“ lautete der gemeinsame Antrag von CDU und SPD im Schulausschuss, in dem beide Fraktionen die Verwaltung auffordern,  die  Fortschreibung des Schulentwicklungsplans ab dem Schuljahr 2018/19 für die Sekundarstufen I und II vorzunehmen.

Schon auf den ersten Blick zeigt dieser Antrag, dass zwei Partner in einem „7-Punkte-Katalog“ ihre konträren Vorstellungen einer zukünftigen Schullandschaft zu kaschieren versuchen.

 

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