Schul- und Bildungsausschusses
16. Februar 2016

Stadt Mönchengladbach ignoriert wieder einmal den Elternwillen

Am Montag, 15.02.16, stellte die Stadt Mönchengladbach – vertreten durch das Schulamt und den Dezernenten Dr. Gerd Fischer – in einer Koordinierungsrunde mit Parteien und Gesamtschulleitern die Anmeldezahlen für die 6 Mönchengladbacher Gesamtschulen vor. Demnach gibt es 1039 Anmeldungen, 716 Kinder  können aufgenommen werden, und die Eltern von 323 Kindern bekommen eine Absage.

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11. Februar 2015

Handlungsbedarf bei der Verwaltung
Kooperationsvereinbarung von CDU und SPD beim Wort nehmen

Deutlicher kann der Elternwille nicht mehr werden. 1205 Kinder wurden dieses Jahr an den Gesamtschulen angemeldet. Das sind trotz sinkender Schülerzahlen 143 mehr als 2014. Aufgenommen werden voraussichtlich nur 702 Kinder, so dass der Elternwille für 503 Kinder weiter missachtet wird.

 

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04. September 2014

Die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Mönchengladbach sieht bezogen auf die Gestaltung der Grundschulen für das Planungsgebiet Rheindahlen-Mitte, Broich und Günhoven keinen zwingenden schulorganisatorischen Handlungsbedarf in Richtung Aufgabe einer Grundschule. Alle vier Schulstandorte sollten erhalten bleiben, erklärte der schulpolitische Sprecher der Fraktion Johannes Frommen. Die Anmeldezahlen seien, wie fast überall im Stadtgebiet, rückläufig, jedoch sicherten sie im Planungsbereich mindestens ein Jahr noch den Bestand. Über Veränderungen in der Zügigkeit oder einem weiteren Grundschulverbund könne diskutiert werden.

 

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20. Februar 2014

Die Gesamtschule ist gefragt – kreative Lösungen müssen dem Elternwillen und einer guten Bildung gerecht werden
DIE LINKE wird in den nächsten Jahren dafür kämpfen

Am 19. Februar wurden kurz vor der Sitzung des Schul- und Bildungsausschusses die Anmeldeergebnisse für Gesamtschulen in einer Koordinierungsrunde bekannt gegeben. Demnach wurden insgesamt 1062 Kinder an den sechs Gesamtschulen der Stadt angemeldet. Da jedoch nur 728 Kinder aufgenommen werden können, gibt es 334 Verweisungen. Dies sind 66 Verweisungen weniger, als noch im Vorjahr. Dies ist der demografischen Entwicklung zu verdanken.

 

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24. Oktober 2013

In der vergangenen Woche beschloss der Landtag NRW das Inklusionsgesetz. Ab Sommer 2014 haben somit Eltern ein Recht ihre behinderten Kinder in eine Regelschule anzumelden. Damit setzt die Landesregierung die UN-Charta von 2006 um, die besagt, dass Menschen mit Behinderungen ein Recht auf Teilnahme an allen gesellschaftlichen Prozessen und Bereichen haben. Dies gilt insbesondere für den Bereich Bildung.

Alles im Allem, so Johannes Frommen, Mitglied im Schulausschuss, ist das neue Gesetz bezüglich Finanzierung und Personalbereitstellung völlig ungenügend.
So könnte die Inklusion zum Scheitern gebrach werden.

 

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