Schul- und Bildungsausschusses
26. Februar 2012

Die Fraktion DIE LINKE. Mönchengladbach stellte am 08. Februar 2012 im Schul- und Bildungsausschuss den Antrag auf Einrichtung der 7. Gesamtschule in Mönchengladbach. Damit wollte die Fraktion dem seit Jahren ungebrochenen Elternwillen für diese Schulform entgegenkommen.

Weil es offensichtlich am politischen Willen fehlt, wurde dieser Antrag mit 18 zu 1 Stimmen abgelehnt.

Jahrelang wurde fast die Hälfte der Anmeldungen für die Gesamtschule abschlägig beschieden. Zwar ist hier die Zahl der Ablehnungen rückläufig – dies ist auf die demografische Entwicklung sowie die Einrichtung der Gesamtschule Stadtmitte im Jahr 2011 zurückzuführen – jedoch ist der Trend für diese Schulform unübersehbar.

 

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23. Februar 2012

Die Linke unterstützt das Anliegen der Elternschaft in Giesenkirchen

Geht es nach dem Willen der Stadtverwaltung so werden in Giesenkirchen die Kath. Grundschule auf der Kleinenbroicher Straße sowie die Gemeinschaftsgrundschule Friesenstraße in einen Grundschulverbund münden und als neuer Standort ist die auslaufende Hauptschule Asternweg vorgesehen. Gegen diese Pläne regt sich aus der Elternschaft Protest. Die Eltern sagen, der Schulstandort Asternweg sei nicht grundschultauglich. Außerdem sei der Schulhof Asternweg um ein Vielfaches kleiner als die bisherigen Schulhöfe. Die Schulwege würden sich insbesondere für Schüler aus dem östlichen Bereich von Giesenkirchen erhöhen und somit auch die Gefahren.

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21. Juli 2011

Mit großer Verärgerung hat die Fraktion der Partei DIE LINKE. im Rat der Stadt Mönchengladbach den sog. Schulkompromiss zwischen der Landesregierung und der Union zu Kenntnis genommen. Die neue Sekundarschule soll nun parallel zum bestehenden 3-gliedrigen Schulsystem eingeführt werden. Sie soll nur bis zur 10 Klasse gehen. Das Abitur muss dann an Gymnasien oder Gesamtschulen absolviert werden. In den Jahrgangsstufen 5 und 6 sollen die Kinder gemeinsam lernen. Im Anschluss entscheiden Leistungen und Noten, welchen weiteren Weg die Schüler/innen gehen sollen. Einen besseren Weg zur sozialen Selektion kann es wohl nicht geben. „Wir haben die Gesamtschule immer unterstützt, aber genau diese frühe Differenzierung wurde auch hier sehr kritisch gesehen.“ Ziel muss der mittlere Bildungsabschluss für alle Schüler/innen sein. Kein Kind darf zurückgelassen werden, so der schulpolitische Sprecher der Partei Die Linke Johannes Frommen.

 

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17. Mai 2011

zum Beschluss über die GGS Am Ringerberg/ Windberg

In allen Fraktionen in den Bezirksvertretungen und im Rat der Stadt Mönchengladbach wird stets betont, wie wichtig für die lokalen Politiker der Wille der BürgerInnen ist. Immer noch verwundert über die Entscheidung der Parteien in der Bezirksvertretung Nord am 11.05.11, die GGS Am Ringerberg in einem Teilstandort der GGS Windberg einzubringen, erklärt der Bezirksvertreter für die DIE LINKE. in der BV-Nord, Mario Bocks: „Es lagen die klaren Stellungnahmen der Schulen und Eltern vor, aufgrund von günstigen Prognosen vor allem für die GGS Am Ringerberg, eine solche Regelung, wie vorgeschlagen, abzulehnen. Umso erstaunlicher, das selbst im Vorfeld ablehnende Stimmen von SPD und Grüne nicht verhindern konnten, das man hier gegen den Elternwillen aufgrund des Abstimmungszwanges innerhalb der Ampel für diese Lösung der Verbundschule stimmte.“

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10. Februar 2010

Schulpolitische Wende für Mönchengladbach muss kommen

Gestern gab die Stadt Mönchengladbach die Anmeldezahlen für die Gesamtschulen in einer Sitzung mit  den Schulvetreter/innen, Sprecher/innen der Fraktionen im Schulausschuss sowie Vertretern der Bezirksregierung bekannt.

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