Schul- und Bildungsausschusses
16. November 2016

Prioritäten sollen von den Schulen erarbeitet werden

Im Rahmen der Haushaltsberatungen der Stadt Mönchengladbach möchte die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt die Fördermittel von 9.163.359 Euro, die sich von 2017 bis 2020 erstrecken, nicht für Maßnahmen verwenden, die bereits im städtischen Haushalt vorgesehen sind. DIE LINKE besteht darauf, dass die Gelder für Zusätzliche Projekte im Bildungsbereich verwendet werden, nur dann kann der Name 'Förderung' guten Gewissens verwendet werden. Weiter ist es der Linksfraktion wichtig, die Schulen aufzufordern ihre eigenen Bedarfslisten zu erstellen, dies auch mit der Beteiligung der SchülerInnen.

 

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31. Mai 2016

Gemeinsame Presseerklärung von Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Mönchengladbach, PiPA-Ratsgruppe Mönchengladbach, Fraktion DIE LINKE Mönchengladbach:

„Unsere weiterführenden Schulen nachhaltig entwickeln“ lautete der gemeinsame Antrag von CDU und SPD im Schulausschuss, in dem beide Fraktionen die Verwaltung auffordern,  die  Fortschreibung des Schulentwicklungsplans ab dem Schuljahr 2018/19 für die Sekundarstufen I und II vorzunehmen.

Schon auf den ersten Blick zeigt dieser Antrag, dass zwei Partner in einem „7-Punkte-Katalog“ ihre konträren Vorstellungen einer zukünftigen Schullandschaft zu kaschieren versuchen.

 

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16. Februar 2016

Stadt Mönchengladbach ignoriert wieder einmal den Elternwillen

Am Montag, 15.02.16, stellte die Stadt Mönchengladbach – vertreten durch das Schulamt und den Dezernenten Dr. Gerd Fischer – in einer Koordinierungsrunde mit Parteien und Gesamtschulleitern die Anmeldezahlen für die 6 Mönchengladbacher Gesamtschulen vor. Demnach gibt es 1039 Anmeldungen, 716 Kinder  können aufgenommen werden, und die Eltern von 323 Kindern bekommen eine Absage.

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11. Februar 2015

Handlungsbedarf bei der Verwaltung
Kooperationsvereinbarung von CDU und SPD beim Wort nehmen

Deutlicher kann der Elternwille nicht mehr werden. 1205 Kinder wurden dieses Jahr an den Gesamtschulen angemeldet. Das sind trotz sinkender Schülerzahlen 143 mehr als 2014. Aufgenommen werden voraussichtlich nur 702 Kinder, so dass der Elternwille für 503 Kinder weiter missachtet wird.

 

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04. September 2014

Die Fraktion DIE LINKE im Rat der Stadt Mönchengladbach sieht bezogen auf die Gestaltung der Grundschulen für das Planungsgebiet Rheindahlen-Mitte, Broich und Günhoven keinen zwingenden schulorganisatorischen Handlungsbedarf in Richtung Aufgabe einer Grundschule. Alle vier Schulstandorte sollten erhalten bleiben, erklärte der schulpolitische Sprecher der Fraktion Johannes Frommen. Die Anmeldezahlen seien, wie fast überall im Stadtgebiet, rückläufig, jedoch sicherten sie im Planungsbereich mindestens ein Jahr noch den Bestand. Über Veränderungen in der Zügigkeit oder einem weiteren Grundschulverbund könne diskutiert werden.

 

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