Allgemeines
21. November 2010

Aufgrund der günstigen Beschäftigungsprognose kürzt die Agentur für Arbeit bundesweit die Mittel für die Argen.

In Mönchengladbach soll die Eingliederungshilfe von derzeit 6 Millionen auf 3,5 Millionen in 2014 gekürzt werden. Betroffen sind davon auch Ein-Euro-Jobs.
Seitens der Anbieter von Ein-Euro-Jobs (AWO, Hephata, Volksverein usw.) wird argumentiert, dass durch die Kürzung der Stellen in diesem Bereich die Struktur der lokalen Beschäftigungsträger gefährdet wäre.

 

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12. November 2010

Die Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Mönchengladbach lädt zur BürgerInnensprechstunde ein.

Am Montag, 15. November 2010, wird von 18.00 bis 19.00 Uhr der Bezirksvetreter des Stadtbezirks Ost, Johannes Frommen, für Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger in der Geschäftsstelle der Linksfraktion in Rheydt, Hauptstrasse 2, zur Verfügung stehen.

Für telefonische Vorabinformationen stehen die Mitarbeiter der Geschäftsstelle der Linksfraktion unter 02166 / 979 22 43 zur Verfügung.
Eine Anmeldung für die BürgerInnensprechstunde ist nicht erforderlich.

 
09. November 2010

Eine erfreuliche Nachricht des technischen Beigeordneten Andreas Wurff erreichte heute den Bezirksvertreter im Stadtbezirk West Martin Selt. In einer Eilanfrage in der 8. Sitzung der Bezirksvertretung West wollte Herr Selt wissen, inwieweit die Gefahrenstelle an der Bushaltestelle „Konrad-Bäumer-Straße“ der Linie 016 beseitigt werden kann. Herr Wurff stellte in seinem Schreiben fest, dass die o.a. Bushaltestelle sich in einem unzureichenden Zustand befindet und Gefahren bringt für die querenden Fußgänger und die wartenden Fahrgäste insbesondere die Schulkinder.

 

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07. November 2010

Einen geliebten Menschen zu verlieren ist schwer, ihm ein ehrendes Gedenken zu wahren ist für viele Menschen sehr wichtig und wird mit entsprechenden Gräbern verwirklicht. Viel Mühe, Zeit und auch Geld wird für die Ehrung der Toten aufgewendet. Die Stadt bzw. die Kirchen stellen hierfür die erforderlichen Friedhöfe zur Verfügung.

 

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05. November 2010

Ziel der Linken ist eine NVV, die die Daseinsvorsorge sicher stellt, zu günstigen Preisen Energie an die BürgerInnen liefert und eine konsequente Ausrichtung auf erneuerbare Energien und Energieeffizienz als Geschäftspolitik zur Grundlage hat. Die eine Struktur aufweist, in der mit den Geschäftsbereichen Verkehr, Bäder und Abwasserbeseitigung ein steuerlicher Querverbund und In-Haus-Vergabe möglich ist.
Eine solche Geschäftspolitik ist aus Sicht der Partei DIE LINKE jedoch mit einer Beteiligung von RWE  nicht möglich.

 

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