Planungs- und Bauausschuss
29. März 2018

Für DIE LINKE seit 2009 und davor für die LiLO ist ein Kataster für Gewerbeflächen ein wichtiges Instrument um die Stadtplanung sinnvoll zu gestalten[1]. So können Brachen erkannt werden um sie zu Reaktivieren oder umzuwidmen. In der Folge wird unnötige Flächenversiegelung verhindert. Seit November 2013 hegte die Linksfraktion die Hoffnung, dass aufgrund eines CDU Antrags im Planungs und Bauausschuss, der die Intention eines Gewerbeflächenkatasters aufnahm, etwas passiert[2]. Noch im Oktober 2017 schrib der Oberbürgermeister an die Fraktion: "Die Erstellung eines klassischen Gewerbeflächenkatasters ist bislang nicht erfolgt"[3]. Die Antwort auf eine aktuelle Anfrage lässt nun nur einen Schluss zu: Die Erstellung wird auch nicht mehr erfolgen!

 

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13. März 2018

DIE LINKE Mönchengladbach nennt die Vorstellung des Projekts „City-Ost“ bei der weltgrößten Immobilienmesse MIPIM in Cannes einen Fehlstart. Die Bekanntgabe des neuen Namens „Seestadt mg+“ erfolgte ohne Beteiligung der Bürgerschaft oder Politik. „Gerade bei einem Projekt, bei dem der Investor Catella immer wieder betont hat, dass er diesen Teil der Stadt wieder für die Bürgerinnen und Bürger nutzbar machen will, hätte nicht über alle Köpfe hinweg entschieden werden dürfen“, meint der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz, „Doch dann noch den technischen Kunstbegriff der Stadtentwicklungsstrategie der ganzen Stadt im  Namen eines einzelnen Stadtteils aufzunehmen, schlägt dem Fass den Boden aus.“

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06. Februar 2018

Kataster können nützliche Instrumente sein, wenn sie öffentlich sind. Zu mehreren dieser Kataster fragten wir bereits 2016 nach und bekamen auch eine Antwort. Unter anderem die, dass eines der Beschlossenen Kataster aus dem Jahr 2013 noch nicht umgesetzt ist. Da wollten wir doch mal wissen wie der heutige Stand ist!

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10. Oktober 2017

2017 sollen 85 Sozialwohnungen in Mönchengladbach neu gebaut werden. Was in der Öffentlichkeit als Trendwende dargestellt wird, ist real ein weiterer Verlust von Sozialwohnungen in Mönchengladbach. Im Schnitt fallen 400 Wohnungen jährlich aus der Sozialbindung heraus. Mit der Konsequenz, dass dann die Mieten steigen. Da sind die 85 neuen Wohnungen nicht mehr, als ein Tropfen auf dem heißen Stein.

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23. Juni 2017

Zu der abschließenden Beschlussfassung zum Nahverkehrsplan spielte in der Sitzung des Planungs- und Bauausschusses am 20.06.2017 auch das Schreiben der Verbände BSK & SoVD eine Rolle. In dem Schreiben wiesen diese darauf hin, dass die Behindertenverbände in Mönchengladbach nicht gemäß den gesetzlichen Bestimmungen angehört worden seien. Dies könne nach Auffassung der Verbände auch rechtliche Konsequenzen mit sich ziehen, die das weitere Vergabeverfahren gefährden würden.

 

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