Umweltausschuss
18. Oktober 2018

Heute (18.10.2018) hat RWE ohne Vorankündigung die Immerather Mühle abgerissen. Die aus dem 17. Jahrhundert stammende Mühle steht nach der Leitentscheidung aus dem Jahr 2016 genau auf dem Tagebaurand, somit bis heute offen, ob sie nicht am jetzigen Standort hätte erhalten werden können. Und laut den Experten vom "Rheinischen-Mühlen-Dokumentationszentrum e.V." (RMDZ) wäre auch ein Wiederaufbau an anderer Stelle möglich und lohnenswert gewesen. Die bergbauliche Inanspruchnahme der direkt an der Mühle vorbeiführenden L 277 erfolgt erst ab Ende 2019. Zu dem Vorgehen von RWE erklärt der Fraktionsvorsitzende der Linken, Torben Schultz:

 

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26. September 2018

Noch im letzten Umweltausschuss am 19.09.2018 wurde ein ausführlicher Bericht zum Klimaschutz in Mönchengladbach gehalten. Er stellte eindringlich klar, dass die selbst gesetzten Ziele nicht erreicht wurden und daher dringender Handlungsbedarf besteht. Seitens der Verwaltung fiel unter anderem die Bemerkung, dass jetzt hoffentlich auch der letzte Klimakritiker überzeugt sein sollte.

 

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05. Juni 2018

Das riecht nach Arbeit – die Antwort auf unsere kürzlich gestellte Anfrage zum Thema Mikroplastik im Abwasser ist eingetroffen. Seitens der Stadt scheint man sich da momentan eher passiv bzw. abwartend zu verhalten. Wir werden uns nun erst mal eingehend mit den empfohlenen Publikationen (siehe Links am Ende) befassen und danach sehen, ob sich aus dem Passiven nicht was Aktives machen lässt.

 

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22. Mai 2018

Anlässlich des bundesweiten Mühlentag hat die Initiative „Kreativ gegen Kohle“ ein Gutachten des „Rheinischen-Mühlen-Dokumentationszentrum e.V.“ (RMDZ) zum Zustand und zu der Bedeutung der Immerather Mühle veröffentlicht. Entgegen der bisherigen, nicht belegten Behauptungen der Stadt Erkelenz bescheinigt der Experte Dr. Ralf Kreiner der Mühle eine hohe Bedeutung und zeigt auf, dass die Bausubstanz sehr wohl zu erhalten ist. „Wir müssen verhindern, dass uns der Tagebau eines weiteren Kulturguts beraubt“, fordert Torben Schultz, der für DIE LINKE Mönchengladbach im Zweckverband Tagebaurandgemeinden sitzt.

 

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14. Mai 2018

Was sich so alles finden lässt, wenn gar nicht danach gesucht wird. So hat ein Mitglied der Fraktion DIE LINKE. MG im Rat der Stadt Mönchengladbach per Zufall in der kommunalen Entwässerungssatzung ein Verbot gefunden, Plastik (auch in zerkleinertem Zustand) ins Abwasser zu leiten. Das ist der Fraktion doch eine Anfrage wert, was die Stadt unternimmt, um ihrer Satzung diesbezüglich gerecht zu werden, wo doch inzwischen bekannt ist, dass weltweit sämtliche Gewässer mit Plastik und insbesondere Mikroplastik verseucht sind.

 

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