Umweltausschuss
18. März 2016

DIE LINKE zeigt sich hocherfreut darüber, dass die Stadt Mönchengladbach am gestrigen DreiLänderTreffen in Aachen zum Thema Klage gegen Tihange teilgenommen hat und sich auch dafür entschied, diese zu unterstützen.

Silvia Gutermuth, für uns im Umweltausschuss, sagt dazu: „Ich bin begeistert davon, dass seit nun mehr als einem Dreivierteljahr alle Fraktionen in der Stadt die Sorge der BürgerInnen um ihre Sicherheit, die durch die maroden, überalterten belgischen AKWs Tihange und Doel ernst nehmen und sich für ein dauerhaftes Abschalten einsetzen. Jetzt zu lesen, dass die Stadt die Klage der StädteRegion Aachen unterstützt, ist fantastisch.“

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16. Februar 2016

Nach positiven Signalen zieht LINKE Antrag zum Sierenennetz zurück

Der Rat beschloss am 25.11.15 bis 2025 ein flächendeckendes Sirenennetz in Mönchengladbach aufzubauen (Vorlage 961/IX). Eine erste Ausschreibung für den Zeitraum 2016 – 2019 erfolgte im Dezember 2015. Ebenfalls im Dezember 2015 gingen in den belgischen Atomkraftwerken Tihange und Doel mehrere störanfällige und mit tausenden von Rissen behaftete Reaktoren wieder ans Netz, diese sind zum Teil über 40 Jahre alt.

 

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22. Januar 2016

Die nukleare Bedrohung aus Belgien - Wieviele Einsatzkräfte stünden dem Mönchengladbacher Katastrophenschutz im Notfall tatsächlich zur Verfügung und wie sieht es mit deren Erreichbarkeit aus?

Um sich ein realistisches Bild machen zu können, hat DIE LINKE. die nachfolgende Anfrage heute bei der Verwaltung eingereicht.

Anfrage "Katastrophenschutz (KatS)" als PDF

 
04. Januar 2016

Wie bereits mit der Pressemitteilung vom 22.12.2015 angekündigt hat DIE LINKE im Rat der Stadt Mönchengladbach heute einen Antrag zum Vorziehen des flächendeckenden Ausbaus des Sirenennetzes eingebracht.

Anlass ist die aktuelle Bedrohungslage durch die belgischen Reaktoren. Erst am Samstag musste Doel I erneut vom Netz genommen werden und wurde heute erneut hochgefahren.

Die Linksfraktion möchte so die Gefahrenabwehr in der Kommune verbessern. Klar ist jedoch auch, dass dringend von Euröpäischer Ebene Druck auf die belgische Regierung gemacht werden muss um die "Schrottreaktoren" in Doel und Tihange endgültig abzuschalten.

Den Antrag als PDF finden sie hier.

 
26. Februar 2012

Bundesminister zeigen ihr wahres Gesicht

Mit der am vergangen Donnerstag verkündeten Kürzung der Solarförderung bereits ab März zeigten Bundesumweltminister Röttgen (CDU) und Bundeswirtschaftsminister Rösler (FDP) ihr wahres Gesicht. Röttgen ist ein Ausbau der erneuerbaren Energien völlig gleichgültig und Rösler hat kein Interesse am dazugehörigen Wirtschaftssektor. Während der letztes Jahr beschlossene Atomausstieg viele Jahre Zeit hat, ist man mit einer drastischen Kürzung der Fördermittel für den Solarsektor innerhalb weniger Tage bei der Sache.

 

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