Umweltausschuss
24. Februar 2019

Mit einem Antrag will DIE LINKE im nächsten Umweltausschuss den Begriff Fair Trade Town aus dem Mauerblümchen-Dasein holen.

Die Stadt Mönchengladbach darf sich schon lange Fair Trade Town nennen und der Kreis derer, die entsprechende Produkte anbieten, erweitert sich stetig. Das ist der Stadt auch durchaus schon die eine oder andere Pressemitteilung wert gewesen. „Doch darüber hinaus führt dieses Markenzeichen, auf das die Stadt stolz sein kann, eher ein Mauerblümchen-Dasein“, bedauert Sabine Cremer, umweltpolitische Sprecherin der Fraktion, und regt an „mit nur wenig Aufwand kann die Akzeptanz von Fair Trade Produkten bei den Mönchengladbacherinnen und Mönchengladbachern noch weiter gesteigert werden und das Markenzeichen Fair Trade Town kann sich so zu einem echten, positiven Identifikationsmerkmal entwickeln.“

So beantragt DIE LINKE, zukünftig mit dem Aufdruck Fair Trade Town auf allen Briefumschlägen der Stadt zu werben. Dies macht uns übrigens unsere Nachbarstadt Viersen bereits erfolgreich vor.

Der Antrag als PDF

 
18. Februar 2019

Pressemitteilung der Fraktion DIE LINKE. im Regionalrat Köln:

Ein gemeinsamer Antrag der LINKEN., Bündnis90/Die Grünen und Piraten auf einer Sondersitzung der Regionalräte Köln und Düsseldorf sowie des Braunkohlenausschusses am 15. Februar 2019 in der Bezirksregierung Köln, wurde mit der Mehrheit von CDU, SPD und FDP abgelehnt. Die Landesregierung sollte aufgefordert werden, auf RWE einzuwirken keine Fakten durch  Abrissmaßnahmen und Baumfällungen zu schaffen. Aufgrund der Ergebnisse und Empfehlungen der Kohlekommission, bedarf es erst einer neuen Leitentscheidung, damit Klarheit darüber herrscht, was mit den Dörfern und dem Hambacher Wald passiert.

 

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29. November 2018

Im Umweltausschuss sprach Sabine Cremer über das Murmeltier, das nächstes Jahr durchschlafen kann. Aber neben dieser Anspielung auf den Doppelhaushalt wurde vor allem die Formel "MGplus = Steine + Beton" aufgestellt und scharf kritisiert. Es ist zwar festzustellen, dass die Groko etwas mehr Geld für Ökologie bereit stellt, doch das alles ist nur Flickschusterei an der fatalen Fehlentwicklung seit langem in der Stadtentwicklung, verstärkt noch durch die Schaffung des Konstrukts der mags, die sich weiterhin als ineffizient erweist.

 

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14. November 2018

Ob Steingärten optisch schön sind, daran scheiden sich die Geister - klar ist jedoch, dass sie nicht besonders bienen- und insektenfreundlich sind und keinen biologischen Nährwert bringen. Größtenteils sind sie Ursache für Flächenversiegelung. Wir haben uns nun gefragt, wie die Kommune mit diesen Versiegelungen umgeht und ob diese überhaupt in einer Art Kataster erfasst werden. Daher haben wir das bei der Stadt mal angefragt:

 

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18. Oktober 2018

Heute (18.10.2018) hat RWE ohne Vorankündigung die Immerather Mühle abgerissen. Die aus dem 17. Jahrhundert stammende Mühle steht nach der Leitentscheidung aus dem Jahr 2016 genau auf dem Tagebaurand, somit bis heute offen, ob sie nicht am jetzigen Standort hätte erhalten werden können. Und laut den Experten vom "Rheinischen-Mühlen-Dokumentationszentrum e.V." (RMDZ) wäre auch ein Wiederaufbau an anderer Stelle möglich und lohnenswert gewesen. Die bergbauliche Inanspruchnahme der direkt an der Mühle vorbeiführenden L 277 erfolgt erst ab Ende 2019. Zu dem Vorgehen von RWE erklärt der Fraktionsvorsitzende der Linken, Torben Schultz:

 

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