Allgemeines
24. Mai 2018

Die Fraktionen 'Bündnis 90 - Die Grünen' und 'DIE LINKE. Mönchengladbach' sowie der ehemalige AStA Vorstand haben am 23.05.2018 einen interessanten Vortrag zu dem Thema "Der lange Weg der Cannabis-Legalisierung" mit dem Referenten Georg Wurth (Vorsitzender des Deutschen Hanfverbandes") auf den Weg gebracht. In dem über eine Stunden geführten Vortrag wurde deutlich warum die Bundesrepublik durch ihren Strafverfolgungsapparat und ihrer Repressionspolitik Schlusslicht im internationalen Vergleich westlicher Länder in Hinsicht einer Cannabis-Legalisierung ist.

 

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17. Mai 2018

Gestern (16.5.2018) hat der Stadtrat beschlossen die Mehrheitsanteile des Flughafen zu übernehmen und damit ggf. auch den Verlustausgleich. Richtig ist zwar, dass es um 500 Arbeitsplätze direkt vor Ort geht und weitere Zulieferer und ähnliches. Fakt ist auch, dass durch die Unternehmen Gewerbesteuern fließen.

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25. April 2018

Mit dem Abriss des "Immerather Dom" (St. Lambertus) ging eine teils weltweite Berichterstattung einher, die allen vor Augen führte, welche Vernichtung von Heimat und Kulturgütern mit dem Braunkohle-Tagebau einher geht. Am Ortsrand des mittlerweile fast völlig zerstörten Immerath steht die historisch bedeutsame, denkmalgeschützte „Immerather Windmühle“. Vermehrt setzen sich nun Bürger*innen und Organisationen für deren Erhalt ein. Im Herbst 2017 haben sich die Kommunen Erkelenz, Mönchengladbach, Titz und Jüchen zum Zweckverband „Tagebaufolge(n)landschaft Garzweiler“ zusammengeschlossen, um gemeinsam die Zukunft rund um „das Loch“ zu gestalten. DIE LINKE will diesen Verband nun nutzen, um interkommunal Lösungen für den Erhalt der Mühle zu finden.

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18. April 2018

Beim Stadtradeln geht es nicht darum, dass du den Autoschlüssel abgeben musst. Viel mehr ist es für die einen der Ansporn sich mal häufiger aufs Rad zu setzen und für die anderen die Chance zu zeigen wie viel sie schon umweltfreundlich unterwegs sind.

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11. April 2018

Im Februar diesen Jahres zeichnete sich ab, dass auf Bundesebene keine Verbesserungen bezüglich des §219a StGB (Verbot der Information von Ärztinnen und Ärzten über Schwangerschaftsabbrüche) stattfinden wird, geschweige denn dessen Streichung eine Mehrheit findet. Die SPD wich von ihrer Überzeugung ab und stützte so die Haltung der CDU. Aus diesem Grund haben wir lokal eine Anfrage gestellt, denn auch die Kommune kann zur Verbesserung der Situation beitragen. Auch wenn die Anfrage - die einer Anregung gleicht - noch nicht beantwortet ist, so glauben wir erste positive Signale vernommen haben.

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