Allgemeines
05. April 2017

Mit einer letzten Ausgabe seines wöchentlichen Infobriefs „Postfrisch“ nimmt Norbert Post Abschied als  CDU Landtagsabgeordneter[1]. Ob bei den Themen Schule[2], kommunale Steuern und Belastungen[3][4], Arbeitslosenzentren[5] und vielem mehr, die Linksfraktion gab „postwendend“ Bescheid wenn mal wieder die Erinnerung an politische Abläufe gebraucht wurden. „Mit guten Traditionen sollte auch zum Abschied nicht gebrochen werden“, sagt der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz, doch ehe er sich der CDU-Mitschuld bei der Unterbesetzten Polizei und den Unterfinanzierten Kitas zuwendet, findet er noch ein paar versöhnliche Worte.

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20. März 2017

Die Landessprecherin und Spitzenkandidatin der LINKEN zur NRW-Landtagswahl 2017, Özlem Alev Demirel war am Sonntag (19.03.2017) zu Gast bei der Alevitischen Gemeinde Mönchengladbach. Diese hatte zu einer Informationsveranstaltung und Diskussionsrunde über die aktuellen politischen Entwicklungen in der Türkei eingeladen.

 

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26. Februar 2017

Am Sonntag (19.02.2017) besuchte DIE LINKE den Tagestreff des Verein Wohlfahrt auf der Erzbergerstraße. Im Gepäck hatten Bojan Stipanovic und Torben Schultz eine 750-Euro-Spende für das Bruno Lelieveld-Haus, das im Herbst das 25-jährige Bestehen an diesem Standort feiern wird.

 

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10. Januar 2017

Am Montag (09.01.2017) haben die Statistiker der IT-NRW das Aufkommen häuslicher Abfälle im Jahr 2015 veröffentlicht[1]. Gab es von 2013 auf 2014 landesweit noch eine deutliche Zunahme[2], so ist von 2014 auf 2015 eine leichte Abnahme zu verzeichnen. Dazu stellt Rohat Yildirim, Verwaltungsratsmitglied in der AöR SBMG (jetzt „mags“), fest: „Es ist positiv, dass Mönchengladbach im Vorjahr deutlich unter dem durchschnittlichen Anstieg lag und nun deutlich über der durchschnittlichen Reduzierung liegt. Diese positiven Tendenzen dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass Mönchengladbach damit pro Kopf noch immer jedes Jahr fast 35 kg mehr Müll produziert als der NRW-Durchschnitt.“

 

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07. Januar 2017

Am Freitag (06.01.2017) wurde bekannt, dass Vertreter der Volksgruppen der Herero und Nama aus Namibia in New York eine Sammelklage gegen Deutschland eingereicht haben. Sie fordern Entschädigungszahlungen wegen der Kolonialverbrechen Anfang des 20. Jahrhunderts. Im Jahr 1904 hatte der damalige deutsche Gouverneur der Kolonie, Lothar von Trotha, die planmäßige Vernichtung des Volksstamms der Herero angeordnet. Mindestens 60.000 Herero wurden daraufhin getötet[1]. Paul von Lettow-Vorbeck war an diesem Genozid maßgeblich beteiligt. Zwar teilte Lettow-Vorbeck nicht die Gesamtstrategie, aber die genozidale Kriegsführung Trothas verteidigte er nachdrücklich.
Obwohl erst im letzten Jahr die Umbenennung der Lettow-Vorbeck-Straße scheiterte, sieht DIE LINKE es als politische Pflicht an die Klage zum Anlass zu nehmen um die Gräueltaten von Lettow-Vorbeck zu Thematisieren um am Ende hoffentlich eine Mehrheit für die Umbenennung zu gewinnen.

 

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