Allgemeines
24. Juni 2014

Auf Initiative der Grünen haben nun die Grünen, die CDU und DIE LINKE einen gemeinsamen Antrag zum Fracking in den Rat eingebracht. Anlass sind die Planungen der Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten mit Hilfe des Fracking-Verfahrens im niederländischen Grenzgebiet zu NRW.

 

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24. Juni 2014

Es kommt Bewegung in das Gentrifizierung-Objekt „Roermonder Höfe“, was an Stelle des beliebten Kleinodes „Bleichwiese“ auf dem Gelände zwischen Lüpertzenderstraße und Fliethstraße entstehen soll. Aufgrund geplanter Veränderungen im vorhabenbezogenen Bebauungsplan sieht der Investor seine Profitmaximierung gefährdet. Wie die lokale Presse (WZ am 23.06.2014) weiter berichtete, ist auch die Planung einer Tiefgarage an dem Standort und der hohe Investitionsanteil bezüglich des Grundwassers, das an dieser Stelle sehr hoch ist, sehr beträchtlich. Diese Kosten muss der Bauträger, also der Investor, tragen (Auskunft Stadtverwaltung).

 

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05. Juni 2014

Die kürzlich bekannt gewordenen Pläne der niederländischen Regierung, eine Machbarkeitsstudie zu Fracking-Planungen in der Grenzregion voranzutreiben, stoßen auch in der neuen Ratsfraktion der Linkspartei auf Ablehnung und auch auf Sorge.

„Wir teilen die Vorbehalte des Umweltdezernenten Herrn Kuckels. In der Vergangenheit haben wir bereits des Öfteren klar und deutlich darauf hingewiesen, dass die Auswirkungen des Fracking-Verfahrens durch den Einsatz chemikalischer Mittel umweltgefährdend sind und daher auch eine reelle Gefahr für Mensch, Tier und Umwelt bedeuten“, sagt DIE LINKE. Fraktionsvorsitzender Torben Schultz.

 

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04. Juni 2014

Die drei für DIE LINKE in den Rat gewählten VertreterInnen haben sich zur Fraktion zusammengeschlossen. „Das ist mehr ein formaler Akt“, sagt der zum Fraktionsvorsitzende gewählte Torben Schultz, „Wichtig ist, dass wir die gute Arbeit unser bisherigen Fraktion fortsetzen wollen und dafür jetzt die Grundlage haben.“

 

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30. April 2014

Stellungnahme der LINKEN zum RP Interview (28.04.2014) von Herrn Dr. Ulrich Schückhaus (Geschäftsführer von WFMG und EWMG)

Im Interview mit der Rheinischen Post erklärt Dr. Ulrich Schückhaus, die Stadt brauche definitiv neue Gewerbegebiete und müsse vor dem Hintergrund des neuen Regionalplans um die Ausweisung neuer Flächen kämpfen. Oberbürgermeisterkandidat der Linken Torben Schultz sieht die Aussagen kritisch.

 

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