Allgemeines
24. Januar 2014

Die Fraktion DIE LINKE. im Rat der Stadt Mönchengladbach lädt zur Bürgersprechstunde ein.

Am Montag, den 27. Januar 2014, wird von 18.30 bis 19.30 Uhr Torben Schultz, der zur Kommunalwahl am 25. Mai 2014 als Oberbürgermeisterkandidat antritt, für Fragen und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger in der Geschäftsstelle der Linksfraktion in Rheydt, Hauptstrasse 2, zur Verfügung stehen.

Für telefonische Vorabinformationen stehen die Mitarbeiter der Geschäftsstelle der Linksfraktion unter 02166 / 979 22 49 zur Verfügung. Eine Anmeldung für die Bürgersprechstunde ist nicht erforderlich.

 
23. Januar 2014

Wahrscheinlich hat jeder schon mal diese Situation erlebt. Während die Wagen in Fahrtrichtung anfahren, hat man die Fußgängerampel gerade in dem Moment erreicht, wo das drücken (betteln) auf dem Knopf um Grünschaltung eine Zehntelsekunde zu spät erfolgt und man darauf hin weiter vor einer roten Ampel verharren muss, obwohl eigentlich Grün sein musste. Besonders ärgerlich ist dies an großen Kreuzungen, wo man, aufgrund der Autovorrang-Politik, sowieso schon unverhältnismäßig lange auf eine Grünphase warten muss, welche dann auch noch bereits nach weniger als gefühlten fünf bis zehn Sekunden wieder auf Rot schalten. In der Regel ist man dann gerade in der Mitte der zu überquerenden Fahrbahn.

 

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22. Januar 2014

Volkesmund tut Wahrheit kund. Ein bei zumeist älteren Menschen nicht unbekannter Spruch, an dem sich der Bezirksvertreter der Linkspartei in Mönchengladbach-Nord, Mario Bocks, angesichts der Diskussion um die „Roermonder Höfe“ in letzter Zeit doch öfters erinnert fühlt. „Dann ist das ALZ bald weg! Oder glaubt wirklich Jemand, dass sich die „gehobene“ Mieterschaft der neuen Höfe sich das Elend der finanziell Schwachen und der Ausgestoßenen dieser Gesellschaft vor der eigenen Haustür ansehen wird“, vermerkte ein Passant in einem Gespräch mit einem gerade aus dem ALZ kommenden Besucher.

 

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17. Januar 2014

Die Fraktion DIE LINKE begrüßt die Bemühungen der Stadt Mönchengladbach, sich mit Jülich, Erkelenz und Titz gegen die Folgen des Braunkohleabbaus zu wehren. In der Tat zahlen die Kommunen bei diesem Vorhaben drauf während der Energiekonzern RWE kassiert.
Die Stadt könnte darüber hinaus noch mehr tun. Denn RWE kassiert nicht nur bei der Braunkohleverstromung, der umweltschädlichsten Form der Verstromung von Kohle mit. Er kassiert auch kräftig bei dem örtlichen Energieversorger NEW.

 

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13. Januar 2014

Bereits 2009 hatte DIE LINKE sich für einen dauerhaften Verbleib der neu eingerichteten Bleichwiese auf dem Grundstück des ehemals abgebrannten Wellenbads ausgesprochen. Bereits kurz nach Eröffnung des Gladbach-Docks und der Bleichwiese waren die begeisternde Zustimmung und Akzeptanz aus der Bevölkerung ein nicht weg zu diskutierender Beleg, dass man den Wunsch nach einer dauerhaften Lösung für diese angedachte und vorübergehende Belegung des Areals zumindest in Betracht ziehen sollte. Jetzt ist es an der Zeit, diesem Wunsch nach zukommen.
Nach der Vorstellung des Vorentwurfes und des Einleitungsbeschlusses in der Bezirksvertretung Nord und im Planungs- und Bauausschuss zeigte sich die Linksfraktion entsetzt über die vorgestellten seelenlosen Glas- und Betonklötze des Architekturbüros Schrammen. Da es sich in beiden Gremien allerdings erst mal nur um eine Vorstellung eines Vorentwurfes handelt, sehen die Vertreter*Innen der Linksfraktion im Rat hier noch einen gewissen Handlungsspielraum.

 

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