DIE LINKE hat immer wieder gefordert, die Planungen der 'Roermonder Höfe' einzustampfen und die Bleichwiese als Teil des Gladbachtals zu erhalten. „Das würde dann auch den Verbleib der Container vom Gladbach Dock beinhalten.“, sagt der Fraktionsvorsitzende Torben Schultz. Dass aber nun das Dock von der Bleichwiese an den Geroweiher umziehen soll, sieht DIE LINKE kritisch.
„Wollen wir wirklich den Blick auf das ehrwürdige Münster mit Containern 'bereichern'?“, fragt sich Schultz weiter, „Damit wäre der neue Spitzname doch schon vorprogrammiert: Containerhafen Münster!“
Weiterlesen...Im Zusammenhang mit den Planungen des Landes NRW, im ehemaligen JHQ eine Erstaufnahmeeinrichtung für AsylbewerberInnen zu bauen, wurde mehrfach gesagt, dass die Stadt Mönchengladbach in diesem Fall keine oder nur sehr wenige weitere Plätze für AsylbewerberInnen anbieten muss. Es wurde in Aussicht gestellt, dass die maroden Sammelunterkünfte geschlossen werden können und der geplante Neubau an der Eickener Straße überflüssig wird. Deswegen zeigt sich die Fraktion DIE LINKE verwundert, dass seit dem 02.07.2014 auf der Webseite der Stadt Mönchengladbach die öffentliche Ausschreibung „Neubau Übergangswohnheim Eickener Str. 578“ veröffentlicht ist.
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Kinder- und Jugendärzte schlagen Alarm: Grundzüge einer wünschenswerten Ernährung für Klein- und Schulkinder werden nicht beachtet. So der Tenor der Erklärung.
DIE LINKE hat sich schon immer für die Qualitätsverbesserung der Essen in Kitas und Schulen eingesetzt und im Vergabeausschuss die mangelhaften Kriterien bei der Essensausschreibung kritisiert.
Im April 2013 beschloss der Vergabeausschuss dann endlich Kriterien, die den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung entsprechen.
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Jedes Quartal erfragt DIE LINKE Bundestagsfraktion die geplanten Termine der Bundeswehr. Demnach waren für Mönchengladbach im 2. Quartal 5 Termine eingetragen. Verwundert zeigte sich Torben Schultz, Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Stadtrat, als er auf dem Rheydter Turmfest von dieser Liste abweichend dort die Bundeswehr antraf. „Ich dachte zunächst, es handele sich um einen erst später geplanten Termin, der somit nicht aufgeführt sein konnte. Trotzdem ließ ich das über das Bundestagsbüro von Ulla Jelpke nachprüfen, und es kam Erstaunliches dabei raus.“, so Schultz, „Mit Schreiben vom 11.07.14 wurden über 3 Seiten zusätzliche Termine nachgereicht, darunter gleich 2 in Mönchengladbach.“
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Als Berggruen Karstadt übernahm kam für viele MitarbeiterInnen Hoffnung auf eine sichere Zukunft auf. Und auch viele Kommunen freuten sich über den Verbleib der Warenhäuser in ihren Innenstädten. Dementsprechend gingen die Beschäftigten und die Gläubiger der insolventen Kette in Vorleistungen. So auch Mönchengladbach, das auf die Gewerbesteuer verzichtete um die Übernahme zu ermöglichen. „Auch Rückwirkend war das vom Weg her richtig“, sagt der linke Fraktionsvorsitzende Torben Schultz, „Jedoch muss nun auch der letzte 'Wirtschaftsgläubige' erkennen wie der Hase läuft: Die Allgemeinheit wird ihrer Verantwortung gerecht, die Heuschrecken ziehen nach der Plünderung weiter.“
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