In einem Antrag im Rat hatte DIE LINKE gefordert, dass die Verwaltungsratsmitglieder bei der Sparkasse gebeten werden darauf hinzuwirken, dass die Zinsen für einen Dispokredit bei den Privatgirokonten der Stadtsparkasse Mönchengladbach ab dem kommenden Geschäftsjahr nicht höher als 5% über den Leitzins liegt, den die Sparkasse selbst bezahlen muss.
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Die Fraktion DIE LINKE hatte in die gestrige Ratssitzung einen Antrag zum Informationsfreiheitsgesetz eingebracht.
Danach sollte der Service für die BürgerInnen durch die Stadtverwaltung bezüglich des Informationsfreiheitsgesetzes verbessert werden. Broschüren des Landes zu diesem Thema sollten ausgelegt und auf den Seiten der Stadt darüber informiert werden. Ein Service, der hilfreich wäre und ohne Kosten für die Stadt zu gewährleisten.
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Am 8.3. schrieben die BürgerInnen aus Sasserath einen offenen Brief an die Ratsfraktionen und die örtlichen Medien um über die belastende Verkehrssituation in Sasserath zu berichten. Diese ist nach Ansicht der Linken durch unnötige die Ansiedlung des Regio-Parks auf Grüner Wiese entstanden. Schon die LiLO warnte vor den Folgen. Doch auch wenn 'das Kind jetzt schon in den Brunnen gefallen ist', so sieht DIE LINKE sinnvolle Lösungsmöglichkeiten die nur des politischen Willens bedürfen.
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Mit Schreiben vom 19.2.2014 hatte sich DIE LINKE an den Oberbürgermeister und den Polizeipräsidenten in Mönchengladbach gewandt. Hintergrund war die Schmiererei in Odenkirchen: „Kanaken in den Bordstein treten“.
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Die Linksfraktion möchte den Stapper Weg zwischen Kreuzung Duvenstraße und Einruhrstraße sicherer gestalten. Hintergrund ist, dass sich auf Höhe der Bushaltestellen „An den Fichten“ inzwischen zwei Discounter angesiedelt haben. „Die Leute kommen zum Teil zu Fuß oder mit dem Rad zum Einkaufen. Das ist umweltfreundlich und das sollen sie auch weiterhin tun“, so Torben Schultz vom Kreisvorstand, „Nur sind eben die nächsten Möglichkeiten zur sicheren Überquerung des Stapper Wegs an der Duvenstraße oder an der Einruhrstraße, also zu weit entfernt. Zudem kommen auch Menschen mit dem Bus, denn die Haltestellen liegen in unmittelbarer Nähe zu den Discountern. Eine sichere Möglichkeit die Straße zu überqueren gibt es an dieser Stelle leider nicht.“
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