Allgemeines
23. Januar 2012

Frühstückstreff am 26. Januar 2012, 10:00 Uhr

Im Rahmen der Sozialberatung lädt die Partei DIE LINKE. Mönchengladbach zu einem Frühstückstreff ein.

„Erlebnisse über das Jobcenter oder andere Behörden austauschen, Tipps weitergeben und dabei noch gut frühstücken!“

Donnerstag, 26. Januar 2012, von 10 – 12 Uhr, in der Geschäftsstelle DIE LINKE., Hauptstraße 2, 41236 Mönchengladbach.

 
22. Januar 2012

Die wahren Hintergründe des Marco Reus Transfers!
Wie aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen verlautet, hat sich Marco Reus zu den wahren Hintergründen seines Transfers geoutet.

 

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21. Januar 2012

Als „wichtigen Schritt zur Sanierung der Kommunalfinanzen“ sieht SPD MdL Hans-Willi Körfges das im Landtag beschlossenen „Stärkungspaket Stadtfinanzen“. Hans-Willi Körfges, der auch stellvertretender Vorsitzender der SPD Landtagsfraktion ist, sieht die „SPD geführte Landesregierung … als verlässlicher Partner und Anwalt der Kommunen in unserem Land.“
Die SPD/Grüne Landesregierung als Partner und Anwalt der Kommunen fordert nun 10,2 Millionen € von der Stadt zurück, die diese für Wohngeldzahlungen an Hartz IV-Empfänger erhalten und bei der die Stadt auf die Rechtskraft der jeweiligen Zuwendungsbescheide vertraut hat.

 

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18. Januar 2012

Der Region Mönchenglach stehen möglicherweise weitere Atomtransporte ins Haus. Neben den geplanten 152 Castoren hochradioaktiven Mülls aus Jülich könnten schon bald LKWs mit dem hoch giftigen Plutonium die Region Mönchengladbach kreuzen.

 

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18. Januar 2012

Für eine erfreuliche Nachricht aus Sicht von Landwirten, Verbrauchern und skeptischen Beobachtern der Gentechnologie, sorgte die BASF-Zentrale in Ludwigshafen. Aus Furcht vor dem Verbraucher zieht sich der Chemie-Konzern mit seinem umstrittenen und in weiten Teilen nahe an der Grenze zur Legalität liegenden Gentechnik-Programm aus Europa zurück und verlegt seine Zentrale für Pflanzen-Biotechnologie von Deutschland in die USA nach North-Carolina. Als Begründung gab die Konzernzentrale die fehlende Akzeptanz bei Verbrauchern, Landwirten und Politikern an. Man gehe daher lieber "auf die attraktiven Märkte in Nord- und Südamerika und die Wachstumsmärkte in Asien“, wie BASF-Vorstandsmitglied Stefan Marcinowski mitteilte.

 

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